Jonas Tomanek @ NDM 2024
Einzelkür
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Zeitaufteilung
| Messkriterium | Zeit [s] | Verhältnis [%] | |
|---|---|---|---|
| Artistik | 69,484 | 29 | |
| Kommunikation | 24,577 | 10 | |
| Tricks | 152,031 | 63 | |
| Filler | 50,074 | 21 | |
| Void | - | - | |
| Abstiege | 12,018 | 5 | |
Artistik
Ausführung
4,75
Choreographie
5,14
Musik / Timing
7,75
Not Todo List
Die Kür beinhaltet 5 Dinge, die besser nicht darin vorkommen.Auswertung
| Messkriterium | Zeit [s] | Verhältnis [%] | |
|---|---|---|---|
| Artistik | 69,484 | 29 | |
| Kommunikation | 24,577 | 10 | |
| Tricks | 152,031 | 63 | |
| Filler | 50,074 | 21 | |
| Void | - | - | |
| Abstiege | 12,018 | 5 | |
Tricks lassen sich sehr praktisch objektiv abbilden. Das hat Thomas Gossmann in seiner Diplomarbeit gezeigt (S. 42ff).
Die technische Grundlage hierfür muss jedoch noch geschaffen werden. Das wird noch dauern.
Score: 17,64
Ausführung
Score: 4,75
Choreographie
Score: 5,14
Musik / Timing
Score: 7,75
Armbewegungen gibt es auch in anderen Küren choreography artistry
Armbewegungen werden für die Kür im Bestreben der Einzigartigkeit einstudiert, um für Diversität zu sorgen und von anderen Küren abzugrenzen.
Armbewegungen wiederholen sich während der Kür auffällig artistry choreography
Durch Armbewegungen lässt sich die Musik am intuitivsten umsetzen. Küren wirken monoton und langweilig , wenn es die gleichen Armbewegungen über die Kür weg verteilt sind.
Die Tricks sind in der Kür damit es viele sind, nicht weil die Tricks passen choreography
tbd.
Fußspitzen nicht gestreckt posture
Wenn die Füße "frei in der Luft hängen" signalisieren gestreckte Fußspitzen (und Bein) Körperspannung . Im englischen wird das gerne mit dem Zusatz "ext." benannt - aber was heißt das denn?
"ext." ist die Abkürzung für "extended" und stammt vom lateinischen "extension" ab. Extension (Streckung) und das Gegenteil Flexion (Beugung) sind medizinische Begriffe um die Gelenkstellung und Muskelaktivität zu beschreiben.
Kompositorische Sportarten bedienen sich diesen Vokabulars und der Tatsache, dass ein - bis in die Fußspitze - gestrecktes Bein Körperspannung anzeigt (sehen wir beim Turnen, Tanzen, Ballett, usw.). Das Vokabular im Ballett ist pragmatischer: Statt "ext(ended)" wird vom "point(en)" gesprochen, also mit der Fußspitze auf etwas zeigen . Umgekehrt wird der Fuß ge"flex"t (vom lat Flexion) um ihn Anzuwinkeln. Point und flex benötigen Muskelaktivität um deren Position einzunehmen und signalisieren Körperspannung .
Da beim Einradfahren der Fuß im Schuh steckt, kann dies für eine getrübte Wahrnehmung sorgen: Der Fuß ist zwar wunderbar gestreckt, aber der Schuh ist zu starr und vermag diese Form nicht anzuzeigen. In dem Falle muss man von falschen Wahl des Schuhs sprechen.
Handflächen sind nach hinten abgeknickt posture
Man möge die nach hinten abgeknickten (dorsalflexierten) Handflächen auch die "Segelfliegerhaltung" nennen, denn dieser Anblick bietet sich einem Betrachter.
Es ist eine unnatürliche Haltung der Handflächen, quasi als wäre es gebrochen. Das wollen wir als Publikum untersuchen und sicherstellen, dass der Fahrer gesund ist. Die Aufmerksamkeit des Zuschauers verschiebt sich zu den Handflächen und damit weg von der eigentlichen Handlung, die dadurch verpasst wird.
Als Fahrer müssen wir geschickt die Aufmerksamkeit des Publikums auf die Haupthandlung lenken.